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Projektstatus

Aktueller Umfang

Etappe 1 bis Etappe 7 sind abgeschlossen. Architektur, Gesamtdatenmodell, Anmeldung, Rollen, persistente Inhaltsbearbeitung, Sendungsplanung, Live-Steuerung, Präsentationsausgabe, unveränderliche Sendungshistorie, Archiv, sichere Lesefreigaben, RSS-Import und technische REST-Zugänge sind dokumentiert.

Einheitliche Inhaltswerkbänke 0.9.0

  • Pieces, Eingang und Post verwenden dieselbe Werkbankhierarchie aus linker Navigation beziehungsweise Quellenwahl, mittlerer Inhaltsliste und rechter Schnellbearbeitung. Bei mittleren Breiten folgt der Inspector unter dem Inhalt; mobil werden die drei Bereiche in derselben fachlichen Reihenfolge gestapelt.
  • Pieces und Post verwenden dabei nicht nur dasselbe Raster, sondern direkt die Stream-Komponentensprache: einklappbare Katalognavigation, builder-pane, stream-inspector, identische Feldabstände sowie dieselben festen Aktionsleisten. Der Post-Voll-Editor kombiniert entsprechend Schnellnavigation, Schreibpane und Stream-artigen Eigenschaften-Inspector ohne abweichende Parallelbausteine.
  • Die Piece-Übersicht wählt Inhalte zunächst in der Liste aus. Der rechte Inspector bearbeitet Titel, Kurzbeschreibung, Einleitung, Moderation, Status, Dauer und Format revisionsgeschützt und bietet den kontextbezogenen Bild-Upload.
  • Der Eingang bleibt eine getrennte Sichtungsgrenze. RSS-Beiträge erhalten rechts Vorschau, Originallink sowie Übernehmen oder Verwerfen; erst die Übernahme erzeugt ein normales Piece. Bereits redaktionelle Eingangspieces lassen sich dort schnell benennen, beschreiben, löschen oder vollständig öffnen.
  • Die Post-Übersicht wählt ausschließlich abgeschlossene Streams und zeigt deren vorhandenen Arbeitsstand im Inspector. Ein Klick auf die Streamzeile oder die Öffnen-Aktion führt direkt in die zugehörige Werkbank. Es entsteht weder ein zweites Sendungsmodell noch eine zweite Abschlusslogik.
  • Die vollständige Piece-Bearbeitung bleibt unter ihrer eigenen URL ein nativer großer Modaldialog. Die Post-Bearbeitung ist dagegen eine normale Seite im Streams-Layout mit globaler Navigation, Streamkopf und Zurücklink. Links steht die dauerhafte Schnellnavigation für YouTube, Social-Clips und Twitch-Highlights mit Sofortanlage. Ohne konkrete Inhaltsauswahl zeigt die Mitte alle vorhandenen Post-Inhalte mit Kopieraktionen und rechts die Streamzusammenfassung.
  • Der Piece-Autosave synchronisiert separate Medienmutationen in den lokalen Entwurf. Radio- und Checkboxänderungen lösen den revisionsgeschützten Save aus; der Bildmodus wird erst nach bewusst ausgewähltem Präsentationsmedium gespeichert.
  • Checkboxen und Radios bleiben semantische, fokussierbare Formelemente, werden sendewerkweit aber als vollständig anklickbare Auswahlflächen ohne sichtbares Kästchen dargestellt. Aktive Auswahl übernimmt exakt die Streams-Sprache aus abgerundeter ruhiger Fläche und dünner goldener Kontur; Cyan-Füllung und seitlicher Auswahlbalken entfallen.
  • Live ist eine reguläre Sendewerk-Seite mit globaler Desktop- und Mobilnavigation, Streamkopf und drei Stream-artigen Pane-Flächen für Ablauf, Lesedokument und Details. Vor/Zurück, laufende Uhr und die fachlich getrennte Präsentationsausgabe bleiben verfügbar. Status-, Fortschritts-, Sortier- und Abschlussaktionen fehlen. Piece-Auswahl, Schriftgröße und Zeitanzeige sind lokale Darstellungszustände und verändern weder Streamstatus noch Piece-Verwendungen oder Reihenfolge.
  • Das gemeinsame Seitenraster folgt jetzt unmittelbar Streams: Die linke Bereichsspalte beginnt direkt unter der App-Navigation und reicht über die Seitenhöhe. Überschrift und Kontext stehen ohne umgebende Pane-Fläche rechts daneben; erst darunter beginnen mittlere Inhaltsfläche und optionaler rechter Inspector. Pieces, Eingang, Post und Live verwenden dieselben Spaltenbreiten, Abstände und responsiven Übergänge.
  • Der Piece-Editor bleibt auf Desktop und schmalem Desktop sichtbar ein Overlay mit Abstand zum Viewportrand, abgerundeter Kontur, Schatten und erkennbarem Hintergrund. Öffnen verwendet einen räumlichen Lift mit dezent gestaffeltem Inhalt, Schließen die schnelle Gegenbewegung. Die Navigation wartet auf das tatsächliche Animationsende statt auf eine feste Verzögerung. Dialog-, Pane- und Disclosure-Bewegungen bleiben unter 200 ms; prefers-reduced-motion schaltet sie ohne Wartezeit vollständig ab.

Geprüft wurden Lint, Typprüfung, Produktionsbuild, 69 von 69 Verhaltenstests und 22 von 22 Chromium-Abläufe. Die responsive Sichtmatrix umfasst die drei Übersichten bei 1440 × 1000, 960 × 900 und 390 × 844 Pixeln sowie Piece- und Post-Detailseite. Die inhaltslose Post-Detailübersicht und ihre mobile Schnellnavigation wurden zusätzlich aufgenommen und visuell kontrolliert. Escape, sichtbares Schließen, Browser-Zurück, Autosave nach Medienauswahl, Auswahlflächen und horizontaler Überlauf wurden gezielt geprüft. Live wurde bei 1440, 960 und 390 Pixeln visuell kontrolliert; ein abgewiesener POST-Versuch sowie Auswahl und Darstellungswechsel ließen Show-Status, Usage-Status und Reihenfolge unverändert. Safari und echte Mobilgeräte bleiben mangels Umgebung offen.

Postproduktion 0.9.0

  • Der neue Hauptbereich Post zeigt ausschließlich vorhandene abgeschlossene Streams. Suche, Sortierung, Fortschrittsfilter und Zähler werden aus denselben Sendungs- und Postdaten abgeleitet; es gibt keine zweite Sendungsverwaltung.
  • Die vollständige Detailansicht ist eine normale Seite im Layout der Streambearbeitung: Streamtitel und Datum stehen im Seitenkopf, darunter folgen linke Schnellnavigation, mittlere Schreib- beziehungsweise Übersichtsfläche und rechter Eigenschaften-Inspector. YouTube, Social-Clips und Twitch-Highlights lassen sich links sofort anlegen; mobil sind Inhalte, Bearbeiten und Details getrennte Pane-Zustände.
  • Formfelder, Rundungen und Abstände entsprechen den Streamformularen. Aktive Post-Inhalte, Register, Zielplattformen und Filter verwenden wie Streams eine ruhige abgerundete Fläche mit dünner goldener Kontur.
  • Pro Stream lassen sich mehrere Aufzeichnungsteile mit Medienpfad, Framerate und Timebase sowie mehrere unveränderte Markdown-Kontextdateien verwalten. SHA-256 verhindert Dubletten innerhalb einer Sendung; Zeitmarken und Transkriptfragmente werden ausschließlich konservativ aus vorhandenen Zeilen extrahiert.
  • YouTube-Uncuts, Social-Clips und Twitch-Highlights sind eigenständige, revisionierte Post-Elemente. YouTube führt Beschreibung, Titelvarianten, Thumbnailkonzept, echte private Thumbnail-Dateien und Veröffentlichungsdaten. Clips führen Originaltranskript, einen reinen YouTube-Shorts-Titel, eine gemeinsame TikTok-/Instagram-Caption inklusive Hashtags, Hooks, Endcards, Zielplattformen, Untertitel und Schnittdaten; Highlights bleiben unabhängig.
  • Bei genau einer Kontextdatei ordnet die Anlage sie automatisch zu. Die Piece-Auswahl enthält ausschließlich Original-Pieces, die im geöffneten Stream tatsächlich verwendet wurden.
  • Quellen und Thumbnails liegen im konfigurierten privaten Uploadverzeichnis und werden nur über authentifizierte Routen ausgeliefert. Originalnamen werden nicht zu Speicherpfaden.
  • Text- und JSON-Exporte stehen für vorhandene Inhalte bereit. DaVinci-Resolve-XML erscheint nur bei absolutem Medienpfad, Framerate, Timebase und gültigem Zeitbereich; SRT nur nach vollständiger blockweiser Validierung.
  • post-ai.ts beschreibt lediglich einen providerneutralen späteren Adapter. Ohne konfigurierte KI bleiben Import und sämtliche manuellen Arbeitsschritte vollständig nutzbar; die Oberfläche täuscht keine Generierung vor.
  • Migration 0021_post_production.sql ergänzt ausschließlich Posttabellen; 0022_post_quick_workbench.sql ergänzt die gemeinsame Social-Caption und übernimmt vorhandene Caption-/Hashtag-Texte. Der Seed enthält eine abgeschlossene Beispielsendung, und Paket, Lockdatei, Oberfläche sowie Cloudron-Manifest tragen Version 0.9.0.

Geprüft wurden Lint, Typprüfung, Produktionsbuild, 69 von 69 Verhaltenstests und 22 von 22 Chromium-Abläufe. Der vollständige Post-Rundlauf umfasst Material, Markdown, YouTube, Thumbnail, Social-Clip, echten Registerklick, Resolve-/SRT- Export, direkte Streamöffnung, inhaltslose Übersicht und mobile Schnellnavigation. Safari, echte Mobilgeräte, reale Schnittsoftware und eine KI-Anbindung bleiben mangels Umgebung offen.

Piece-Schreibraum 0.8.2

  • Einleitung, Moderationsstichpunkte, Interaktion und Überleitung bleiben getrennt gespeichert, erscheinen aber als ein zusammenhängendes Schreibdokument mit ruhigen Abschnittstrennern und inhaltswachsender Höhe. Nur der fokussierte Abschnitt zeigt seine Tiptap-Werkzeuge; Auswahl und Fokus bleiben beim Formatieren erhalten, die Markdown-Quellansicht bleibt erreichbar.
  • Die linke Spalte ist kontextsensitiv: Übersichtsseiten behalten ihre bisherige Bereichsnavigation, der geöffnete Editor zeigt Rücksprung, dieselben Filter, Suche und die aktuelle gefilterte Piece-Liste. Normale Links verwenden den vorhandenen Autosave-/Konfliktablauf; die aktuelle Auswahl ist markiert.
  • Rechts sind Status, Dauer, Format und Themen direkt kompakt bearbeitbar. Kurzbeschreibung, Vorbereitungsaufwand und Kategorien liegen unter „Weitere Details“. Darunter sind Moduswahl und die direkt editierbare Publikumsvorschau bereits in üblicher Fensterhöhe sichtbar.
  • Der Kopf enthält nur internen Titel, Favorit, kompakten Speicherzustand, manuelles Speichern und ein Aktionsmenü für Vorlagen, Duplizieren, Archivieren und Löschen. Speicher- und Aktionssteuerung stehen in einer eigenen Zeile unter dem Titel; die permanente Fußleiste und doppelte Metadaten entfallen.
  • Mobil bleiben Streamtext, Recherche, Piece-Liste und Details/Ausgabe getrennte Ansichten. Der Piece-Drawer ist opak, schließbar und Safe-Area-fähig; Formatierungswerkzeuge sind über „Formatieren“ ohne Hover erreichbar.
  • Bei mittleren Desktopbreiten gibt die eingeklappte Piece-Navigation ihren Platz vollständig an den Editor frei. Die globale Navigation wechselt dort ohne Überlagerungen auf größere, eindeutig beschriftete Icons; die sichtbare Marke weist den Stand 0.8.2 aus.
  • Die aktuelle Piece-Markierung hält rechts Abstand zum stabilen Scrollgutter.
  • Der Streamplan besitzt rechts dauerhaft einen kompakten Inspector in derselben Breitenklasse wie die Piece-Metadaten. Ohne Auswahl zeigt er Streamdaten und Twitch-Texte; ein Klick auf Abschnitt/Kategorie oder Ablauf-Piece wechselt zu dessen direkt speicherbaren Metadaten. Beim Piece bleiben Piece bearbeiten und Speichern als feste Abschlussaktionen sichtbar; seltene Usage-Aktionen liegen unter Weitere Aktionen.
  • Eine Inhaltsauswahl schließt die nur temporär benötigte Piece-Bibliothek und hält dadurch Ablauf und Inspector lesbar. Unterhalb der Desktopbreite ergänzt Details die bestehende Umschaltung zwischen Pieces und Ablauf; direkte Vorbereitungslinks öffnen sofort die richtige Streamfassung.
  • Die Live-Regie übernimmt die ruhigen Dokument-, Status- und Ablaufoberflächen der neuen Arbeitsbereiche. Timer, lokale Auswahl, tatsächliches Live-Piece, Präsentation, Ablauf-Sheet und feste Abschlussaktionen bleiben funktional unverändert.
  • Autosave, Revisionskonflikte, Medien, Quellen, Werkzeuge, Präsentationswerte, Favorit und getrennte Streamfassungen behalten ihre Persistenzgrenzen. Das Usage-Schnellformular führt unveränderte Langtexte serverseitig mit und kann sie deshalb nicht durch fehlende Formularfelder leeren. Es gibt keine Datenbankmigration und keine Änderung an Live-Regie, Suche, API oder Rechten.

Geprüft wurden Lint, Typprüfung, Produktionsbuild, 64 von 64 Verhaltenstests und 22 von 22 Chromium-Abläufe. Die visuelle Matrix umfasst gefüllte und leere Pieces, Streamfassung und Live-Regie bei 1440/1280 × 900/1000, einen schmalen Desktop bei 960 × 900, kompakte Live-Fenster bei 900/670 × 450 sowie mobile Piece- und Live-Ansichten. Safari und echte Mobilgeräte bleiben mangels Umgebung offen.

Redaktionelle Werkbänke 0.8.1

  • Der Piece-Editor führt ohne vorgeschaltete Leerfläche direkt vom internen Titel in die vier Streamtextbereiche. Die Textbreite bleibt ruhig begrenzt; Metadaten und alle öffentlichen Präsentationsarten liegen rechts, während Recherche, Quellen, Zeitmarken, Werkzeuge, Uploads und Testausgabe erhalten bleiben.
  • Die Streamplanung verwendet den Ablauf als breite Hauptfläche. Die durchsuchbare Piece-Bibliothek öffnet nur bei Bedarf daneben; auf schmalen Ansichten bleibt die bestehende Umschaltung erhalten. Abschnittsblöcke und kompakte Piece-Zeilen verwenden weiterhin dieselben Drag-, Klick-, Touch- und Tastaturaktionen sowie dieselben revisionsgeschützten Form-Actions.
  • Die Live-Regie priorisiert Piece, Abschnitt und Moderation stärker und zeigt Position und Abschnitt direkt am aktuellen Inhalt. Timer, Ausgabe, mobiler Ablauf, lokale Betrachtung, Präsentation und OBS-Kanal bleiben fachlich unverändert getrennt.
  • Die Suche verwendet eine linke, mobil ausfahrbare Filterspalte. Ergebnisart, Status, Piece-Thema und Piece-Format werden serverseitig über URL-Parameter gefiltert; Trefferzahlen und Zurücksetzen bleiben ohne neuen Suchindex oder zusätzliche Persistenz verfügbar.
  • Version 0.8.1 benötigt keine Migration und ändert weder globale Navigation noch URLs, API-Verträge, Rechte- oder Sicherheitsprojektionen.

Geprüft wurden Lint, Typprüfung, Produktionsbuild, 63 von 63 Verhaltenstests und 21 von 21 Chromium-Abläufe. Die gezielte Sichtkontrolle umfasste Piece-Editor, Streamplanung, Live-Regie und Suche bei 1440 × 1000 sowie 390 × 844 Pixeln; Safari und echte Mobilgeräte bleiben mangels Umgebung offen.

Redaktioneller Arbeitsbereich 0.8.0

  • Die sichtbare Anwendungssprache verwendet durchgehend Pieces und Streams; die stabilen technischen Routen und Datenmodelle bleiben unverändert. Desktop und Mobilgerät teilen die fünf Hauptbereiche Start, Eingang, Pieces, Streams und Live. Suche, explizite Theme-Auswahl, Verwaltung und Abmeldung liegen in der gemeinsamen Kopfzeile beziehungsweise im Benutzermenü.
  • / ist ein echtes Dashboard aus vorhandenem nächsten Stream, dessen kompaktem Ablauf, aktuellen Pieces, Schnellaktionen und weiteren geplanten Streams. Es erzeugt weder Aufgaben noch andere redaktionelle Daten.
  • Die globale, angemeldeten Nutzern vorbehaltene Suche gruppiert Treffer nach Pieces und Streams. Sie berücksichtigt archivierte Pieces, abgeschlossene Streams, private redaktionelle Langtexte und eingefrorene Stream-Snapshots und liefert nur einen kurzen Trefferkontext mit Fundort.
  • Pieces und Streams besitzen einklappbare Kontextnavigationen mit lokaler Suche. Bereits gesendete Pieces verschwinden aus dem normalen Arbeitsbestand und liegen mit verlinkter Verwendungshistorie unter Abgeschlossen; archivierte und gelöschte Pieces bleiben unter Pieces erreichbar. Abgeschlossene Streams sind über den Streamfilter erreichbar und behalten den gespeicherten Ablauf.
  • Die Piece-Liste ist eine kompakte, vollständig anklickbare Zeilenansicht ohne erzwungene Bildplatzhalter. Ohne Auswahl existiert keine rechte Leerspalte. In der Streamplanung öffnet der bestehende vollständige Usage-Editor auf Desktop als nicht-modale rechte Arbeitsleiste und mobil weiterhin als Vollbilddialog.
  • Für diese Änderung war keine Datenbankmigration nötig. Rollen, Rechte, Revisionsschutz, Snapshotgrenzen, Markdown-Speicherung und bestehende Actions bleiben erhalten.

Geprüft wurden 62 von 62 Verhaltenstests, Lint, Typprüfung, Produktionsbuild und 21 von 21 Chromium-Abläufe. Dashboard, globale Suche, abgeschlossene Pieces und Streams, Desktop-/Mobilnavigation, rechte Usage-Arbeitsleiste sowie die bestehenden Rollen-, Live-, Freigabe-, Autosave- und Präsentationsabläufe waren erfolgreich. Safari und echte Mobilgeräte bleiben mangels Umgebung offen.

Horizontale Fundus-Werkbank 0.7.4

  • Die allgemeine Desktopnavigation verläuft horizontal über der Anwendung. Der Fundus nutzt darunter eine dreispaltige Werkbank aus Bibliotheksnavigation, Liste beziehungsweise Schreibfläche sowie Kontext und Präsentation. Bei kleinerem Platz fällt zuerst die Kontextspalte weg; mobil werden Navigation und Editor gezielt einzeln statt als gestauchte Dreispaltenansicht gezeigt.
  • Fundusnavigation, Status, Favoriten, Archiv, Papierkorb und Themen zeigen aus den bestehenden Daten abgeleitete Zähler. Suche, Taxonomiefilter, Verwendungsfilter und Listenposition bleiben beim Wechsel in ein Piece und zurück erhalten.
  • Der Fundus-Editor ist auf Desktop kein Dialog mehr. Sendungstext und private Recherche stehen dauerhaft in der mittleren Schreibfläche; Status, Dauer, Einordnung und die öffentliche Präsentationsfläche liegen ausschließlich rechts. Bestehende Autosave-, Revisions-, Quellen-, Werkzeug-, Medien- und Präsentationsactions bleiben unverändert getrennt.
  • Alle formatierbaren Langtexte in Fundus- und Sendungsfassung verwenden eine gemeinsame Tiptap-Komponente. Gespeichert und an Form-Actions übermittelt wird weiterhin Markdown. Eine erreichbare Quellansicht übernimmt nicht verlustfrei abbildbares Markdown, ohne es bereits beim Öffnen umzuschreiben.

Geprüft wurden 60 von 60 Verhaltenstests, Lint, Typprüfung, Produktionsbuild und die gezielten Chromium-Abläufe für Fundus, Piece-Autosave, Sendungsfassung, Werkzeuge, Live-Snapshots sowie Link-/Videopräsentation. Die abschließende vollständige Browsermatrix ist im Abnahmenachweis festgehalten.

Lesender MCP-Zugang 0.7.3

  • Der öffentliche Streamable-HTTP-Endpunkt /mcp liest Pieces, Sendungen und Abläufe über dieselben Dienste wie Browser und REST-API. Fünf deklarierte Werkzeuge besitzen nur Leseannotationen und keine Mutationspfade.
  • OAuth 2.1 verwendet Discovery-Metadaten, begrenzte dynamische Clientregistrierung, Authorization Code, PKCE S256, exakte Redirect-URIs und Ressourcenbindung. Codes und einstündige Tokens liegen nur gehasht vor.
  • OAuth-Tokens sind an den zustimmenden Nutzer gebunden. Sperrung und Passwortwechsel widerrufen sie; jeder Zugriff prüft erneut Nutzerstatus, Scope, Ablauf und Zielressource.
  • Aktuelles MCP 2026-07-28 mit server/discover und per-Request-Metadaten läuft neben den OpenAI-kompatiblen Initialisierungsfassungen. Ausgaben sind Positivlisten ohne E-Mail, Uploadnamen, interne Pfade oder Werkzeug-Arbeitsdaten.
  • Die konkrete Produktionsadresse ist https://<Cloudron-App-Domain>/mcp. Ein Cloudron-Deployment und eine reale ChatGPT-Verbindung wurden nicht durchgeführt.

Geprüft wurden Typen, Produktionsbuild und ein isolierter tatsächlicher HTTP-Ablauf über eine temporäre Datenbank: anonymer OAuth-Challenge, DCR, Zustimmung, PKCE-Tokenaustausch, Legacy-Initialisierung, aktuelle server/discover-Abfrage, Toolliste und list_pieces mit Seed-Daten waren erfolgreich. Eine weitere Verhaltenstest- oder Browsermatrix wurde gemäß Auftrag nicht ausgeführt.

Bedienkorrekturen 0.7.2

  • Der RSS-Importeingang ist eine kompakte Katalogfläche. Die eigentliche Auswahl öffnet einen responsiven Dialog mit kombinierbaren Quellenfiltern, 20 Beiträgen pro Seite, tastaturbedienbaren Auswahlkarten und einer festen bewussten Übernahme. Auswahl bleibt beim Filtern und Blättern erhalten; importierte oder verworfene Beiträge verschwinden über den bestehenden persistenten Status.
  • Das Live-Menü trennt Sendungssteuerung, Ansicht, Lesefreigaben, OBS-Ausgabekanal und Navigation. Pause/Fortsetzen und beide Timerresets liegen bei den Zeitflächen. Der Menüstatus unterscheidet Entwurf, Bereit, Läuft, Pausiert, Lauf beendet und historischen Abschluss; der OBS-Bereich bleibt bis zur bewussten Aktion eingeklappt.
  • Feedquellen und technische Zugänge verwenden dieselben Katalogkarten und Dialoggrundlagen wie Werkzeuge. Beide lassen sich anlegen und bearbeiten; Feeds behalten Abruf/Löschen, Zugänge ihren sofortigen Widerruf. Ein neuer API-Token wird im Dialog einmalig angezeigt und kann direkt kopiert werden.

Geprüft wurden 60 von 60 Verhaltenstests, Lint, Typprüfung, Produktionsbuild und 20 von 20 Chromium-Abläufe. Der neue Ablauf prüft RSS-Auswahl über mehrere Quellen und Seiten, Übernahme ohne erneutes Angebot, Feed- und Zugangsanlage samt Bearbeitung und Tokenkopie. Das Live-Menü wurde laufend, pausiert und beendet sowie bei kleinem Desktopfenster und mobil geprüft. Die betroffenen Flächen wurden in hellem und dunklem Farbschema kontrolliert. Andere Browser und echte Mobilgeräte bleiben offen.

Fehlerkorrekturen 0.7.1

  • Explizite Abschnittsdauern werden während der Live-Regie nach Änderungen synchronisiert. Erledigte oder übersprungene Pieces lassen sich bewusst wiederaufnehmen; frühere Abschnitts- und Gesamtzeiten bleiben dabei erhalten.
  • Der mobile Ablauf liegt innerhalb eines isolierten Live-Containers, lange Metadaten verbreitern die Regie nicht mehr und das Sheet ist am mobilen Viewport verankert. viewport-fit=cover, Standalone-Metadaten und Manifest aktivieren Safe Areas auch beim Start vom Home-Bildschirm. Sendungskarten stapeln ihre Inhalte auf kleinen Bildschirmen eindeutig.
  • Die Vorbereitung liegt als eigener Status- und Aufwandsnapshot an der konkreten Einplanung. Vorbereitende Fundus-Pieces lassen sich planen; Originaländerungen, Duplikation und bewusste Aktualisierung folgen der bestehenden Snapshotregel. Usage-Titel, Sendung, Abschnitt, Termin und Themenicons führen direkt in den Usage-Editor; „sendefertig“ entfernt die Fassung aus der Übersicht.
  • Text, Nur Bild, Linkvorschau und Video besitzen in Fundus- und Usage-Editor kontextsensitive Felder und Vorschauen. Ausgeblendete Werte bleiben beim Moduswechsel erhalten.
  • Die Iconsuche fokussiert innerhalb der öffnenden Klick-/Tastaturaktion das Suchfeld. RSS-Feeds und technische Zugänge verwenden gestaltete Formfelder.
  • Lesefreigaben öffnen nach Serverantworten wieder mit dem einmalig sichtbaren Link, bieten Kopieren und sichere Ersatzlinks. Ersatzlinks invalidieren den alten Token und dessen Gastsitzungen. Die Verwaltung zeigt Freigaben direkt vor dem Werkzeugkatalog; der Dialog besitzt nur eine gestaltete Glasfläche. Gast- und historische Abschnitte besitzen äußere Karten mit Innenabstand.

Geprüft wurden 60 von 60 Verhaltenstests, Lint, Typprüfung, Produktionsbuild und 19 von 19 Chromium-Abläufe. Die Browsermatrix öffnete beide Piece-Editoren, Sendungsübersicht, Verwaltung und Freigabedialoge, Gastansicht sowie Live-Regie bei Desktop- und Mobilbreiten. Safari und die installierte Webapp auf einem echten iOS-Gerät bleiben mangels Gerät getrennt offen.

RSS-Import und externe Assistenz 0.7.0

  • Barkeeper verwalten RSS-/Atom-Feeds mit Standardkategorie, Aktivierung und Abrufintervall; manueller Abruf und ein begrenzter Prozess-Scheduler verwenden dieselbe Fehler- und Dublettenlogik.
  • Feedabrufe prüfen Protokoll, Port, DNS und Redirects, begrenzen Laufzeit, Antwortgröße und Eintragszahl und lassen Fehler anderer Feeds unberührt.
  • Fremdes HTML wird entfernt. Beiträge bleiben mit stabiler Herkunft im getrennten Importeingang, bis die Redaktion sie auswählt, kategorisiert und als normale Pieces übernimmt oder dauerhaft verwirft.
  • /api/v1 bietet Pieces und Sendungen über gehashte, widerrufbare technische Bearer-Tokens mit reinen Lese- oder Lese-/Schreibrechten an. Mutationen nutzen bestehende Dienste, Audit-Ereignisse, Revisionen und persistente Idempotenzschlüssel.
  • Die maschinenlesbare Beschreibung liegt unter /api/v1/openapi.json; eine ChatGPT-/Codex- oder andere konkrete Client-Anbindung wurde nicht eingerichtet.
  • Migration 0018_rss_and_api.sql ergänzt ausschließlich additive Tabellen und Indizes. Sendewerk bleibt ohne KI und ohne konfigurierte Feeds vollständig nutzbar.

Geprüft wurden 58 Verhaltenstests, Typprüfung, Produktionsbuild, Dependency- Audit, vier RSS- und zwei Zugangssicherheitstests sowie ein echter HTTP-Rundlauf lesen → anlegen → idempotent wiederholen → ändern → erneut lesen → einplanen → sortieren. Desktop-Verwaltung und mobiler Eingang wurden in Chromium ohne Konsolenfehler geprüft. In der bestehenden Gesamtmatrix waren 16 von 18 Abläufen erfolgreich; die bereits bekannte Live-Zeitanzeige und der Ablauf Abschluss/Freigabe schlugen weiterhin fehl. Der globale Lintlauf bleibt an acht vorhandenen Formatierungsabweichungen außerhalb dieser Etappe offen.

Wartungsrelease 0.6.1

  • Abschnitts-Countdown, mobile Live-Kopfzeile und Ablauf-Sheet wurden korrigiert; die doppelte Piece-Positionsanzeige entfällt.
  • Optionaler Vorbereitungsaufwand, kompakte Vorbereitungsliste und Abschnitts-Twitch-Tags sind additiv persistiert.
  • Der Präsentationsmodus image gibt ausschließlich das bewusst gewählte Snapshot-Medium aus.
  • Mobile Eingaben, Iconsuche, Sendungskarten und Gastabstände wurden angepasst.
  • Lesefreigaben verwenden einen gemeinsamen Dialog und sind auch aus der Live-Regie erreichbar.

Geprüft wurden 52 Verhaltenstests, Typprüfung und Produktionsbuild. Im zweiten Chromium-Lauf waren 14 Abläufe erfolgreich; zwei Abläufe schlugen vor dem Zeitlimit fehl, zwei weitere wurden nicht mehr ausgeführt. Die vollständige Browsermatrix bleibt damit offen.

Abschluss, Archiv und Freigaben 0.6.0

  • das Ende eines Live-Laufs bleibt wiederaufnehmbar; erst der getrennte, idempotente Abschluss friert Sendung, Kategorien, tatsächliche Verwendungen und Zeiten unveränderlich ein
  • der Abschlussdialog zählt gesendete, übersprungene und offene Pieces getrennt und archiviert Fundus-Originale ausschließlich nach bewusster Auswahl
  • die Verwendungshistorie wird beim Abschluss materialisiert; übersprungene Verwendungen und die Reservebank zählen nicht als gesendet
  • abgeschlossene Sendungen liegen getrennt im Archiv, sind intern nur lesbar und lassen sich mit neuen IDs, offenen Verwendungen und ohne Live- oder Freigabezustand in einen neuen Entwurf duplizieren
  • Barkeeper verwalten gehashte Leselinks direkt in der Sendungsbearbeitung und gesammelt in der Verwaltung; Umfang, Passwort und Ablauf lassen sich ändern, Freigaben vollständig löschen
  • Entwürfe, bereite und laufende Sendungen lassen sich bereits freigeben; Planänderungen werden beim nächsten Gastaufruf sichtbar, während der Abschluss denselben Link auf den unveränderlichen historischen Stand festlegt
  • passwortgeschützte Freigaben verwenden kurzlebige, gehashte Gast-Sitzungen und begrenzen Fehlversuche pro Link und Clientadresse
  • Gastseiten liefern genau eine positiv projizierte Sendung ohne interne IDs, Originaldaten oder nicht freigegebene Felder; geschützte Präsentationsmedien prüfen Umfang, Passwortsitzung, Ablauf und Widerruf bei jedem Direktaufruf
  • bestehende abgeschlossene Sendungen werden durch Migration 0015 mit eingefrorener Historie übernommen; Migration 0016 erweitert bestehende Freigaben verlustfrei auf noch nicht abgeschlossene Sendungen

Die lokale Prüfmatrix umfasst 52 Verhaltenstests und 18 Chromium-Abläufe. Abschluss, Archiv, historische Nur-Lese-Ansicht, Passwortfreigabe, Scope-Begrenzung, direkter Medienzugriff, fremde IDs, Gast-Schreibversuch und Widerruf wurden zusätzlich in einem anonymen Browserkontext geprüft. Der erweiterte Ablauf prüft außerdem offene Sendungen, aktuelle Planänderungen, Bearbeiten und Löschen in beiden Barkeeper-Oberflächen sowie Desktop- und Smartphone-Layout.

Live-Regie und Sendungskalender 0.5.12

  • die Live-Kopfleiste zeigt Classic-Regular-Icons für Ausgabe, Gesamtzeit, Abschnitt, Menü und Ablauf; Pause/Fortsetzen liegt zusätzlich als direkter, beschrifteter Iconbutton neben der Abschnittszeit
  • Sendungskarten ordnen Fakten auf kleinen Bildschirmen wieder horizontal an und vermeiden dadurch die zuvor unnötig hohe Kartenfläche
  • Reparaturmigration 0014_live_show_timer_repair.sql ergänzt fehlende Gesamttimertabellen auch dann, wenn 0013 bereits in einem früheren Zwischenstand protokolliert wurde; der 500-Fehler beim Laden von /live ist damit behoben
  • gemeinsame persistente Pause für Piece-, Abschnitts- und Gesamttimer; Fortsetzen zählt Pausenzeit weder nach Navigation noch nach Reload mit
  • getrennte bestätigungspflichtige Resets für Abschnitts- und Gesamtzeit, ohne Piece-Status, Ablaufposition, Restplanung oder Präsentationsstand zu verändern
  • umschaltbare, lokal gemerkte Anzeige von gelaufener Gesamtzeit und geschätzter Restzeit; Abschnitte ohne eigene Planung werden kenntlich gemacht und Abschnitts- sowie Piece-Dauern nie doppelt addiert
  • explizite Sendungssteuerung für Entwurf, Bereit, Start, Pause, Ende, Wiederaufnahme eines beendeten Laufs und klar getrennten neuen Durchlauf
  • optionales privates Markdownfeld „Interaktion“ zwischen Moderation und Überleitung; Original, Vorlage, Sendungsfassung, Duplikation und bewusste Fundus-Aktualisierung führen jeweils unabhängige Snapshots
  • „Interaktion“, Timer- und Sendungssteuerung bleiben aus der öffentlichen heinzlive-Projektion ausgeschlossen
  • fokussierte private Liveansicht ohne normale App-Seitenleiste oder mobile Bottomnavigation; Planung, Theme, Schriftgröße, Zeitdarstellung und Ausgabekanal bleiben über das kompakte Regiemenü erreichbar
  • zweizeilige feste Kopfzeile: Abschnitt und „Danach“ teilen sich die erste Zeile mit dem Menü; Ausgabe, Abschnittscountdown und Ablaufschalter bilden die zweite Zeile. Der Sendungsname steht platzsparend im Menü
  • lange Abschnitts- und Folgetitel sind regulär einzeilig gekürzt und lassen sich per Klick oder Tastatur vollständig aufklappen
  • feste, auf vier Kernaktionen reduzierte Fußleiste mit Zurück, Präsentieren, Überspringen und kontextgerechtem Erledigen; das Leeren der Präsentation liegt direkt beim Ausgabezustand
  • aktuelle Moderation und schmale Ablaufspalte bleiben auch bei 900 × 450 Pixeln nebeneinander; beide Arbeitsflächen scrollen unabhängig, ohne die ganze Seite oder einzelne Textblöcke zu verschachtelten Scrollcontainern zu machen
  • bei niedrigen Desktopfenstern werden Abstände und Bedienleisten anhand der verfügbaren Höhe verdichtet, ohne Text oder Gesamtoberfläche zu skalieren
  • auf schmalen Ansichten bleibt das Piece die Hauptfläche und der Ablauf öffnet als separates, safe-area-fähiges Sheet mit Fokusführung und Escape-Schließen
  • kompakter aufklappbarer Ablauf mit ausgeschriebenen Zuständen, lokaler Betrachtung jedes Pieces, automatisch sichtbarem aktuellen Eintrag und zusammengeklappter Reserve; Sortierung bleibt in einer kompakten Aktion erreichbar, dauerhafte Sortierpfeile entfallen
  • die Leseposition wird je Piece lokal erhalten; ein erstmals gewähltes Piece beginnt oben statt an der Position des vorherigen Textes
  • Piece-Position, Titel und Zeit teilen sich einen kompakten Piece-Kopf, ohne die einstellbare Moderationsschrift zu verkleinern
  • das Regiemenü liegt als viewportgebundenes Popover sicher über den Glasflächen, bleibt scrollbar erreichbar und schließt per Escape oder Außenklick mit Fokus-Rückkehr zum Auslöser
  • Recherche, Quellen, Werkzeuge und eigene Notizen erscheinen nur bei Bedarf; leere Moderationsbereiche werden nicht dargestellt
  • Zurück und direkte Ablaufwahl verändern weder tatsächliches Live-Piece noch Status, Timer oder öffentliche Ausgabe; Überspringen und Erledigen bleiben bei einem nur betrachteten früheren Piece gesperrt
  • Liste und Kalender teilen dieselben Sendungsdaten; der Desktop zeigt ein vollständiges Monatsraster, das Smartphone eine chronologische Monatsagenda
  • Monatswechsel, heutiger Tag, mehrere Termine pro Tag und Sendungen ohne Termin bleiben sichtbar; die bevorzugte Listen- oder Kalenderansicht wird je Konto gespeichert
  • die Wiederaufnahmeaktion erscheint nur bei tatsächlich unterbrochenem Live-Stand statt während eines laufenden Pieces

Etappe 6 bleibt unverändert unbegonnen.

Die bestehende lokale Prüfmatrix umfasst 44 Verhaltenstests und 17 Chromium-Abläufe. Die nachträgliche Icon-, Pause- und Kartenkorrektur wurde zusätzlich mit Typprüfung, sechs Live-Verhaltenstests, Produktionsbuild und gezielten Chromium-Abläufen bei 670 × 450, 390 × 700 und 656 × 400 Pixeln geprüft. Die vollständige Matrix wurde dafür nicht erneut ausgeführt. Reales OBS, echte YouTube-/TikTok-Wiedergabe sowie Safari auf einem iOS-Gerät bleiben mangels verfügbarer Umgebung offen.

Verwaltungskorrektur 0.5.11

  • der Werkzeugdialog bleibt beim Laden geschlossen und öffnet erst nach einer bewussten Aktion
  • die Themen-Iconauswahl bleibt bei mobilen und breiten Ansichten vollständig innerhalb des Viewports

Editor-Erlebnis 0.5.10

  • direkte, tastaturbedienbare Titelbearbeitung in Fundus- und Sendungsfassungen sowie gemeinsame kompakte Auswahlflächen für Themen und Werkzeuge
  • vollständiger lokaler Classic-Regular-Katalog mit 3.671 Icons für Navigation, Aktionen sowie frei wählbare Themen- und Werkzeugicons; durchsuchbare Metadaten und SVG-Sprite vermeiden externe Laufzeitabhängigkeiten
  • kompakter Werkzeugkatalog nach dem Muster der Themenverwaltung; Anlegen und Bearbeiten teilen einen responsiven Dialog mit gestalteter Icon- und Formatauswahl, bestehende Zuordnungen und Deaktivierung bleiben erhalten
  • Präsentationsbilder werden bewusst aus aktiven Piece-Medien ausgewählt und als unveränderlicher Usage-Snapshot eingeplant; private Bilder werden dadurch weder implizit noch nach späterer Originaländerung öffentlich
  • entfernte Medien bleiben für bestehende Sendungsfassungen erhalten, während neue Einplanungen nur aktive Medien übernehmen
  • wiederherstellbares Soft Delete für Pieces sowie geschütztes Entfernen offener, nie live gelaufener Verwendungen und Abschnitte
  • kompaktere Fundus-, Eingangs-, Archiv-, Vorlagen- und Sendungsansichten mit mobilen, touch- und tastaturbedienbaren Alternativen
  • transparente leere heinzlive-Ausgabe ohne sichtbaren Renderer oder Verbindungsstatus; die Steuerung kann eine aktive Präsentation unabhängig vom aktuellen Piece leeren

Etappe 6 bleibt unverändert unbegonnen. Die lokale Prüfmatrix umfasst 40 Verhaltenstests und 16 Chromium-Abläufe. Reales OBS, echte YouTube-/TikTok-Wiedergabe sowie Safari auf einem iOS-Gerät bleiben mangels verfügbarer Umgebung offen.

Live-Werkbank 0.5.9

  • globale Favoriten am Fundus-Original mit stabiler Vorsortierung; verwendete Favoriten bleiben sichtbar, geplante Favoriten respektieren weiterhin den Einplanungsfilter
  • Barkeeper-Werkzeugkatalog mit Start-URL, Beschreibung, passenden Formaten und verlustfreier Deaktivierung; Arbeitslink und Notiz bleiben für die gesamte Thekencrew im gemeinsamen Piece- und Verwendungseditor bearbeitbar
  • vollständige, voneinander unabhängige Usage-Snapshots für Quellen, Werkzeuge und alphabetisch stabilisierte Themen; spätere Original- oder Katalogänderungen wirken erst nach bewusster Aktualisierung aus dem Fundus
  • kompakte private Materialliste in der Live-Steuerung mit Arbeitslink vor Start-URL und verständlichem Zustand ohne URL
  • responsive Themen-Dachzeile in der Publikumsausgabe; ohne Thema bleibt sie vollständig aus, während Präsentations- und interner Titel getrennt bleiben
  • persistenter Abschnitts-Countdown für positive explizite Abschnittsdauern mit eingefrorenem Soll, sekündlicher Anzeige, Goldwarnung ab zwei Minuten und roter Überziehung ohne Ton, Blinken oder automatische Weiterschaltung

Etappe 6 bleibt unverändert unbegonnen. Reales OBS und echte YouTube-/TikTok-Wiedergabe bleiben mangels verfügbarer Umgebung offen.

Die lokale Prüfmatrix umfasst 37 Verhaltenstests und 16 Chromium-Abläufe. Desktop, Smartphone, Light/Dark, Favoritenfilter, Werkzeug-Deaktivierung, Snapshot-Stabilität, private Live-Materialien, öffentliche Themenprojektion und persistente Abschnittszeit wurden geprüft.

Redaktionelle Arbeitsabläufe 0.5.8

  • persistente Piece-Vorlagen als unabhängige, revisionierte Snapshots; eigene Vorlagen lassen sich aus Fundus-Pieces speichern, erneut verwenden und löschen
  • atomare, idempotente Piece-Neuanlage direkt in einer Sendung einschließlich Einplanung; fehlgeschlagene Schritte hinterlassen weder Piece noch Verwendung
  • getrennte interne und öffentliche Titel an Piece und Verwendung; ein leerer Präsentationstitel fällt kontrolliert auf den internen Titel zurück
  • präzises Entfernen einzelner Verwendungen mit Bestätigung sowie zusätzlicher Drag-and-drop-Rückgabe in den Fundusbereich
  • Auswahl jedes konkreten Ablauf-Pieces in der Live-Steuerung, einschließlich erstem und bereits erledigtem Eintrag
  • stabiler OBS-Ausgabekanal /heinzlive/default mit geheimem URL-Fragment, HttpOnly-Cookie-Austausch und ausdrücklicher Schlüsselrotation
  • öffentliche Ausgabe als Positivliste: implizite Piece-Quellen und private Uploads werden nicht mehr veröffentlicht; nur ausdrücklich gewählte Link-/Videoquellen und deren erlaubte Vorschau bleiben sichtbar

Die vollständige lokale Prüfmatrix umfasst 33 Verhaltenstests und 15 Chromium-Abläufe. Desktop, Mobil, Light/Dark, Tastatur- und Touchalternativen, Planung, Live-Ausgabe sowie anonyme Ausgabedaten wurden geprüft. Reales OBS und echte YouTube-/TikTok-Wiedergabe bleiben mangels verfügbarer Umgebung offen.

Materialkorrektur 0.5.7

  • statische Gold-/Blauviolettlichter so positioniert und verstärkt, dass sie im eigentlichen Arbeitsbereich statt fast ausschließlich hinter der Navigation sichtbar werden
  • gemeinsame Materialtokens auf Außenglas, dunkle Innenfläche und tiefe Ablaufkarte reduziert; verschachtelte Abschnitte, Pieces und Aktionsgruppen werden nach innen dunkler statt heller und blaugrau
  • aktive Editortabs transparent goldgetönt und private Recherche sowie Quellen-/Materialbereiche auf transparente Nachtblauflächen zurückgeführt
  • Dialog-Backdrop von starker Abdunklung und Unschärfe auf eine leichtere Trennung reduziert, sodass die Lichtstimmung bei geöffnetem Editor erhalten bleibt
  • deckende Schreibfelder, Goldfokus, Lightmode, Mobilansicht und lesbare Komponentenfüllungen ohne verfügbaren Blur bleiben erhalten

Die berechneten Hintergründe, Transparenzen, Filter und Begrenzungseigenschaften wurden vor und nach der Korrektur in Chromium kontrolliert. Sendungsplanung, Sendungstext und Recherche wurden bei 1440 × 1000 und 390 × 844 Pixeln in beiden Themes visuell geprüft.

Oberflächenkorrektur 0.5.6

  • sichtbare statische Gold- und Blauviolettlichter hinter den halbtransparenten Navigations- und Editorflächen
  • klarere Glaswirkung in Navigation sowie Kopf, Tabs und Fuß des Piece-Editors; Schreibflächen bleiben deckend, ruhig und goldfokussiert
  • Fundus mit dauerhaft sichtbarer Suche und Neuanlage, aufklappbaren Zusatzfiltern und inhaltsorientierten, vollständig anklickbaren Zeilen
  • vorhandene Vorschaubilder beziehungsweise kleine Symbolplatzhalter sowie gebündelte Menüs für Duplizieren und Archivieren
  • bestehende Server-Actions, Filterlogik und Editor-Bereiche unverändert

Geprüft wurden npm run check sowie Fundus und geöffneter Piece-Editor in Chromium bei 1440 × 1000 und 390 × 844 Pixeln in Light/Dark. Die gezielte Kontrolle umfasste Tastaturöffnung, Menüs, Fokus, Glaswerte, Seitenüberlauf und visuell geprüfte Screenshots. Produktionsbuild und vollständige Testmatrix wurden gemäß Auftrag nicht ausgeführt.

Oberflächenkorrektur 0.5.5

  • dunkle Grundfläche mit sehr zurückhaltenden Gold-/Cyan-Lichtfeldern innerhalb der Anwendung statt gleichmäßig deckender Blauflächen
  • Navigation, große Arbeitsflächen und Piece-Dialog als dunkles beziehungsweise helles Glas mit feiner Lichtkante, Unschärfe und ruhigem Schatten
  • Gold für Dialogkontur, Fokus, aktive Zustände und Hauptaktionen; Cyan nur noch für ergänzende redaktionelle Hinweise und Links
  • klar abgegrenzte, weitgehend deckende Schreibfelder mit Goldfokus, Platzhaltern und nach Textrolle abgestuften Höhen
  • bestehende nachträgliche CSS-Override-Schicht entfernt und die Gestaltung in gemeinsame Tokens und ursprüngliche Komponentenregeln zurückgeführt

Geprüft wurden Typen, Produktionsbuild sowie gezielte Chromium-Ansichten von Eingang, Fundus, Piece-Editor, Sendungsplanung und Live-Steuerung bei 1440 × 1000 und 390 × 844 Pixeln in beiden Themes. Die vollständige Unit- und E2E-Matrix bleibt wie beauftragt Schritt 3 vorbehalten.

Oberflächenrelease 0.5.4

  • gemeinsame Light-/Dark-Tokens für ruhige Arbeitsflächen, Cyan als Interaktionsfarbe und Gold für die jeweilige Hauptaktion
  • Darkmode im heinzlive-Farbraum mit Hintergrund #0B1220, Flächen #152238, Text #FFF7E8, Sekundärtext #A9B6C8, Gold #E7B957, Cyan #67DDE8 und Grenzen #30435C
  • vereinheitlichte Navigation, Formulare, Meldungen, Listen, Sendungsplan, Live-Steuerung und Piece-Dialoge ohne Änderung der Bedienlogik
  • kompaktere Planzeilen mit sichtbarem Drag-Griff und waagerechter Aktionsgruppe; Klick-, Touch- und Tastaturalternativen bleiben erhalten
  • verständliche Kontextnamen „Fundusfassung“ und „Sendungsfassung“ sowie weniger technische Erläuterungen im redaktionellen Arbeitsfluss
  • dezente Speicheraktion im gespeicherten Zustand und hervorgehobene Aktion bei ungespeicherten Änderungen, Fehlern oder Konflikten

Für diesen Design-Release wurden npm run check, npm run build und gezielte Chromium-Sichtkontrollen auf Eingang, Fundus, Piece-Editor, Sendungsplan und Live-Steuerung bei 1440 × 1000 sowie 390 × 844 Pixeln in Light/Dark ausgeführt. Konsolenfehler und horizontaler Seitenüberlauf traten dabei nicht auf. Die vollständige Unit- und E2E-Matrix wurde für die rein visuelle Änderung bewusst nicht erneut ausgeführt; die fachlichen Nachweise der Etappen 1 bis 5 bleiben unverändert.

Umgesetzter Stand Etappe 1

  • SvelteKit-/TypeScript-Monolith mit Node-Adapter
  • konfigurierbare lokale SQLite- und Uploadpfade
  • wiederholbare Migrationen und realistischer Seed
  • persistentes Light-/Dark-/System-Theme
  • responsive Navigation und gekennzeichnete Vorschauen für Fundus, Sendungsbau und Live-Modus
  • kompakte Desktop-Arbeitsansicht mit fester Seitenleiste, Fundusliste und zweigeteiltem Sendungsbau; auf schmalen Ansichten Umschaltung statt Engpass
  • Healthcheck, Produktionsstart und frühes Cloudron-Paket
  • getrennte Unit-/Integrations- und Browser-Testdaten

Die Vorschauen lesen echte Daten aus SQLite. Suche und mobile Pane-Umschaltung funktionieren lokal; redaktionelle Schreiboperationen bleiben bewusst den späteren Etappen vorbehalten.

Die abschließende Oberflächenüberarbeitung von Etappe 1 reduziert große Seitenköpfe und verschachtelte Karten, bündelt den Schreibschutzhinweis aufklappbar und hält Entwicklungsinformationen aus der Arbeitsoberfläche heraus. Eingang und Archiv zeigen kurze Leerzustände, die Verwaltung trennt Abschnittskategorien, Formate und Themen kompakt.

Die abschließende responsive Prüfung verdichtet Seitenleiste, Navigation und Funduszeilen weiter. Mobile Funduskarten sind intern einspaltig; lange Titel, Beschreibungen und Metadaten bleiben ohne feste Kartenhöhe sichtbar. Suche und Statusfilter sind gleich hoch, und die Filtergruppe wird nur als Ganzes umgebrochen.

Noch nicht umgesetzt

Archivabschluss, Freigaben, RSS und API. Diese späteren Bereiche dürfen nicht als bereits implementiert verstanden werden.

Umgesetzter Stand Etappe 2

  • einmalige Erstadmin-Einrichtung mit externem Betreiber-Token
  • Login und POST-Logout mit widerrufbaren Datenbanksitzungen
  • Rollen Barkeeper und Thekencrew mit serverseitiger Prüfung
  • Einladungen und Passwortreset über befristete, einmalige Links
  • Kontensperrung mit sofortigem Entzug bestehender Sitzungen
  • zeitfensterbasiertes Login-Rate-Limit ohne dauerhafte Kontensperre
  • lokale Mail-Outbox als Vorgabe und explizit konfigurierbarer SMTP-Versand
  • responsive Authentifizierungs- und Kontenverwaltungsoberflächen

Umgesetzter Stand Etappe 3

  • persistente Piece-Neuanlage aus leerem Entwurf oder drei redaktionellen Vorlagen
  • Schnellaufnahme von Gedanken und HTTP-/HTTPS-Links im Eingang
  • vollständiger Editor für Quellen, Dauer in Minuten, Status und getrennte Einleitung, Recherche, Moderation, Überleitung und Präsentation
  • serverseitig bereinigte Markdown-Vorschau
  • unabhängige Themen, Formate und Abschnittskategorien mit Barkeeper-Verwaltung
  • serverseitige Suche und Filter nach Status, Format, Thema und Abschnitt
  • Autospeichern mit sichtbarem Zustand und Warten vor interner Navigation
  • optimistische Revisionen verhindern unbemerktes Überschreiben
  • Duplizieren einschließlich Quellen, Taxonomie und Bildern
  • Archivieren und Wiederherstellen in den vorherigen Arbeitsstatus
  • private Rasterbilder mit Größen-/Signaturprüfung und geschützter Auslieferung
  • erweiterter Seed mit Eingangs-, Archiv-, Markdown- und Recherchebeispielen
  • standardmäßig ausgeblendete gesendete Pieces mit verlinkter, aufklappbarer Verwendungshistorie; gesendet bedeutet erledigt in abgeschlossener Sendung
  • standardmäßig ausgeblendete Pieces, die in mindestens einer noch nicht abgeschlossenen Sendung eingeplant sind, mit unabhängigem Sofortfilter
  • Fundus-Originale und sendungsspezifische Verwendungen nutzen denselben großzügigen Dialograhmen mit den Bereichen „Sendungstext“, „Recherche & Quellen“ und „Präsentation“; der jeweilige Speicherkontext ist sichtbar und Original sowie Verwendung bleiben getrennte Revisionsgrenzen
  • Titel, Einleitung, Moderationsstichpunkte und Überleitung sind ohne vorgeschaltete Lese-/Bearbeitungsschalter direkt beschreibbar; eine kleine Markdown-Leiste ergänzt Formatierung ohne Änderung des Speicherformats
  • Recherche, Quellen, verwendungseigene Notizen und Material sind in einem Bereich gebündelt; öffentliche Texte, Darstellungswahl und tatsächliche Vorschau stehen gemeinsam im Präsentationsbereich
  • der Dialog bleibt innerhalb der Desktop-Fensterhöhe, hält Kopf, Bereichsnavigation und Aktionen sichtbar und nutzt mobil die volle Bildschirmfläche; Bereichswechsel hängen Eingaben nicht aus und merken die jeweilige Scrollposition
  • die Schnellaufnahme akzeptiert Gedanke oder URL, bleibt nach dem Ablegen im Eingang und öffnet die Ausarbeitung erst über eine bewusste Aktion

Für diese gezielte Überarbeitung wurden npm run check sowie kurze Chromium-Sichtkontrollen des Original- und Verwendungseditors bei 1440 × 1000 und 390 × 844 Pixeln ausgeführt. Dabei waren Dialoggrenzen, feste Bedienbereiche, alle drei Arbeitsbereiche und horizontaler Überlauf unauffällig. Die vollständige Unit-, E2E- und Build-Matrix ist gemäß Auftrag noch offen.

Umgesetzter Stand Etappe 4

  • Sendungsübersicht mit leerem Start, Standardablauf und Spieleabend-Vorlage
  • frei benennbare, kategorisierte und sortierbare Abschnitte einschließlich eigenständiger Spieleblöcke
  • Einplanung ausschließlich sendefertiger Pieces als unabhängige Text- und Dauerkopien; Mehrfachverwendung desselben Originals ist möglich
  • showweite Reservebank, die nicht in Abschnitts- oder Gesamtdauer einfließt
  • explizite Abschnittsdauer ersetzt die Piece-Summe statt sie zu addieren
  • Bearbeiten, Entfernen sowie Verschieben innerhalb und zwischen Abschnitten
  • zugänglicher Stift-Dialog für alle sendungsspezifischen Felder und Aktionen, auf Desktop zweispaltig und auf kleinen Bildschirmen einspaltig scrollbar
  • explizites Aktualisieren eines Verwendungssnapshots aus dem Original für Titel, Dauer und Redaktionstexte bei erhaltenen Notizen und Live-Daten
  • Duplizieren einer konkreten Einplanung direkt hinter dem Ausgangselement mit erhaltenen Anpassungen, aber zurückgesetztem Live-Zustand
  • Piece-Dauern werden im Editor in Minuten eingegeben und intern weiterhin als ganze Sekunden gespeichert
  • Drag-and-drop über eindeutige Griffe, auch direkt aus gefilterten Quellen, mit positionsgenauer Einfügevorschau, transparentem Original und gleichwertigen Klick-, Touch- und Tastaturaktionen
  • Planungsmutationen ohne Dokumentreload mit lokalem Speicherzustand und animierter Neusortierung der betroffenen Elemente
  • unabhängige Sofortfilter für verwendete sowie in der aktuellen Sendung schon eingeplante Originale einschließlich Reservebank
  • kopierbare Twitch-Titel und Ankündigungstexte
  • showweite optimistische Revision schützt Metadaten, Reihenfolge und Inhalte vor unbemerktem parallelem Überschreiben
  • realistischer Seed mit Standardablauf und eigenständigem Spieleabend

Umgesetzter Stand Etappe 5

  • fokussierte Moderationsansicht mit Prompter-Schrift, Einleitung, Moderation, Überleitung und standardmäßig geschlossener privater Recherche
  • ausblendbare Zeit- und Ablaufanzeige sowie persistente lokale Leseposition
  • aktuelles und nächstes Piece samt Abschnitt und geplantem Zeitbedarf
  • persistenter Live-Stand mit tatsächlichen Laufintervallen, Erledigen, Überspringen, Zurück und Wiederaufnahme
  • idempotente Live-Befehle verhindern doppelte Wirkung bei Wiederholung
  • serverseitig geschützte Umsortierung offener Pieces und Reserveeinfügung
  • explizite Präsentationsaktion; normale Live-Navigation verändert die Ausgabe nicht
  • getrennte, tokenisierte heinzlive-Ausgabe mit Polling, Verbindungsanzeige, Präsentationstext, Quellen und erlaubten Bildern
  • wählbare Text-, Linkkarten- und Videodarstellung aus genau einer vorhandenen Piece-Quelle mit manuell korrigierbaren, persistenten Metadaten
  • ausdrückliches serverseitiges Neuladen von Linkmetadaten über Metascraper mit DNS-, Redirect-, Zeit-, Größen- und Privatnetzschutz
  • validierte YouTube- und TikTok-IDs, offizielle Player-Iframes ohne Autoplay sowie Linkkarten-Fallback für nicht unterstützte Videoquellen
  • unveränderliche Präsentationssnapshots je Einplanung und explizite Aktualisierung aus dem Fundus
  • isolierte Präsentationstestansicht ohne Änderung des Live-Stands sowie tokengebundene, serverseitig geschützte Proxys für externe Vorschaubilder
  • Ausgabe-HTML, JSON und Medienzugriff enthalten keine Recherche, Moderationsnotizen, eigenen Notizen, Kontodaten oder internen Dateipfade

Bekannte offene Betriebsprüfung

Eine echte Cloudron-Installation samt Backup/Restore, Reverse-Proxy-Verhalten und read-only Laufzeit konnte ohne bereitgestellten Cloudron-Server nicht durchgeführt werden. Auch der lokale Container-Smoke-Test blieb offen, weil auf der Prüfmaschine kein Docker-Daemon lief. Manifestkernfelder und Startskript-Syntax wurden lokal geprüft.

Eine reale OBS-Browserquelle stand nicht zur Verfügung. Die tokenisierte Präsentationsausgabe wurde stattdessen in einem anonymen zweiten Chromium- Browserkontext einschließlich Bild, JSON-Filterung, Polling und sichtbarem Verbindungsabbruch geprüft.

Die automatisierten Playerprüfungen fingen YouTube- und TikTok-Requests lokal ab. URL-Erkennung, Iframe-Wechsel, Zeitmarkenübergabe und mobile Ausgabe sind damit geprüft, nicht jedoch die reale Wiedergabe oder Verfügbarkeit der Anbieter.

Verifizierte Umgebung

  • Node.js 22.23.1, npm 10.9.8
  • SvelteKit 3.1.0, Svelte 5.57.2, Vite 8.3.5
  • SQLite-Treiber better-sqlite3 13.0.3
  • Playwright 1.64.1 mit Chromium 156.0.8078.4 (Fallback-Build für Ubuntu 24.04)