release: add post-production workspace 0.9.0

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@@ -8,6 +8,179 @@ Live-Steuerung, Präsentationsausgabe, unveränderliche Sendungshistorie,
Archiv, sichere Lesefreigaben, RSS-Import und technische REST-Zugänge sind
dokumentiert.
## Einheitliche Inhaltswerkbänke 0.9.0
- Pieces, Eingang und Post verwenden dieselbe Werkbankhierarchie aus linker
Navigation beziehungsweise Quellenwahl, mittlerer Inhaltsliste und rechter
Schnellbearbeitung. Bei mittleren Breiten folgt der Inspector unter dem Inhalt;
mobil werden die drei Bereiche in derselben fachlichen Reihenfolge gestapelt.
- Pieces und Post verwenden dabei nicht nur dasselbe Raster, sondern direkt die
Stream-Komponentensprache: einklappbare Katalognavigation, `builder-pane`,
`stream-inspector`, identische Feldabstände sowie dieselben festen Aktionsleisten.
Der Post-Voll-Editor kombiniert entsprechend Schnellnavigation, Schreibpane
und Stream-artigen Eigenschaften-Inspector ohne abweichende Parallelbausteine.
- Die Piece-Übersicht wählt Inhalte zunächst in der Liste aus. Der rechte
Inspector bearbeitet Titel, Kurzbeschreibung, Einleitung, Moderation, Status,
Dauer und Format revisionsgeschützt und bietet den kontextbezogenen Bild-Upload.
- Der Eingang bleibt eine getrennte Sichtungsgrenze. RSS-Beiträge erhalten rechts
Vorschau, Originallink sowie Übernehmen oder Verwerfen; erst die Übernahme
erzeugt ein normales Piece. Bereits redaktionelle Eingangspieces lassen sich
dort schnell benennen, beschreiben, löschen oder vollständig öffnen.
- Die Post-Übersicht wählt ausschließlich abgeschlossene Streams und zeigt deren
vorhandenen Arbeitsstand im Inspector. Ein Klick auf die Streamzeile oder die
Öffnen-Aktion führt direkt in die zugehörige Werkbank. Es entsteht weder ein
zweites Sendungsmodell noch eine zweite Abschlusslogik.
- Die vollständige Piece-Bearbeitung bleibt unter ihrer eigenen URL ein nativer
großer Modaldialog. Die Post-Bearbeitung ist dagegen eine normale Seite im
Streams-Layout mit globaler Navigation, Streamkopf und Zurücklink. Links steht
die dauerhafte Schnellnavigation für YouTube, Social-Clips und
Twitch-Highlights mit Sofortanlage. Ohne konkrete Inhaltsauswahl zeigt die
Mitte alle vorhandenen Post-Inhalte mit Kopieraktionen und rechts die
Streamzusammenfassung.
- Der Piece-Autosave synchronisiert separate Medienmutationen in den lokalen
Entwurf. Radio- und Checkboxänderungen lösen den revisionsgeschützten Save aus;
der Bildmodus wird erst nach bewusst ausgewähltem Präsentationsmedium gespeichert.
- Checkboxen und Radios bleiben semantische, fokussierbare Formelemente, werden
sendewerkweit aber als vollständig anklickbare Auswahlflächen ohne sichtbares
Kästchen dargestellt. Aktive Auswahl übernimmt exakt die Streams-Sprache aus
abgerundeter ruhiger Fläche und dünner goldener Kontur; Cyan-Füllung und
seitlicher Auswahlbalken entfallen.
- Live ist eine reguläre Sendewerk-Seite mit globaler Desktop- und
Mobilnavigation, Streamkopf und drei Stream-artigen Pane-Flächen für Ablauf,
Lesedokument und Details. Vor/Zurück, laufende Uhr und die fachlich getrennte
Präsentationsausgabe bleiben verfügbar. Status-, Fortschritts-, Sortier- und
Abschlussaktionen fehlen. Piece-Auswahl, Schriftgröße und Zeitanzeige sind
lokale Darstellungszustände und verändern weder Streamstatus noch
Piece-Verwendungen oder Reihenfolge.
- Das gemeinsame Seitenraster folgt jetzt unmittelbar Streams: Die linke
Bereichsspalte beginnt direkt unter der App-Navigation und reicht über die
Seitenhöhe. Überschrift und Kontext stehen ohne umgebende Pane-Fläche rechts
daneben; erst darunter beginnen mittlere Inhaltsfläche und optionaler rechter
Inspector. Pieces, Eingang, Post und Live verwenden dieselben Spaltenbreiten,
Abstände und responsiven Übergänge.
- Der Piece-Editor bleibt auf Desktop und schmalem Desktop sichtbar ein Overlay
mit Abstand zum Viewportrand, abgerundeter Kontur, Schatten und erkennbarem
Hintergrund. Öffnen verwendet einen räumlichen Lift mit dezent gestaffeltem
Inhalt, Schließen die schnelle Gegenbewegung. Die Navigation wartet auf das
tatsächliche Animationsende statt auf eine feste Verzögerung. Dialog-, Pane-
und Disclosure-Bewegungen bleiben unter 200 ms; `prefers-reduced-motion`
schaltet sie ohne Wartezeit vollständig ab.
Geprüft wurden Lint, Typprüfung, Produktionsbuild, 69 von 69 Verhaltenstests und
22 von 22 Chromium-Abläufe. Die responsive Sichtmatrix umfasst die drei
Übersichten bei 1440 × 1000, 960 × 900 und 390 × 844 Pixeln sowie Piece- und
Post-Detailseite. Die inhaltslose Post-Detailübersicht und ihre mobile
Schnellnavigation wurden zusätzlich aufgenommen und visuell kontrolliert.
Escape, sichtbares Schließen, Browser-Zurück, Autosave nach Medienauswahl,
Auswahlflächen und horizontaler Überlauf wurden gezielt geprüft. Live wurde bei
1440, 960 und 390 Pixeln visuell kontrolliert; ein abgewiesener POST-Versuch
sowie Auswahl und Darstellungswechsel ließen Show-Status, Usage-Status und
Reihenfolge unverändert. Safari und echte Mobilgeräte bleiben mangels Umgebung
offen.
## Postproduktion 0.9.0
- Der neue Hauptbereich **Post** zeigt ausschließlich vorhandene abgeschlossene
Streams. Suche, Sortierung, Fortschrittsfilter und Zähler werden aus denselben
Sendungs- und Postdaten abgeleitet; es gibt keine zweite Sendungsverwaltung.
- Die vollständige Detailansicht ist eine normale Seite im Layout der
Streambearbeitung: Streamtitel und Datum stehen im Seitenkopf, darunter folgen
linke Schnellnavigation, mittlere Schreib- beziehungsweise Übersichtsfläche
und rechter Eigenschaften-Inspector. YouTube, Social-Clips und
Twitch-Highlights lassen sich links sofort anlegen; mobil sind Inhalte,
Bearbeiten und Details getrennte Pane-Zustände.
- Formfelder, Rundungen und Abstände entsprechen den Streamformularen. Aktive
Post-Inhalte, Register, Zielplattformen und Filter verwenden wie Streams eine
ruhige abgerundete Fläche mit dünner goldener Kontur.
- Pro Stream lassen sich mehrere Aufzeichnungsteile mit Medienpfad, Framerate und
Timebase sowie mehrere unveränderte Markdown-Kontextdateien verwalten.
SHA-256 verhindert Dubletten innerhalb einer Sendung; Zeitmarken und
Transkriptfragmente werden ausschließlich konservativ aus vorhandenen Zeilen
extrahiert.
- YouTube-Uncuts, Social-Clips und Twitch-Highlights sind eigenständige,
revisionierte Post-Elemente. YouTube führt Beschreibung, Titelvarianten,
Thumbnailkonzept, echte private Thumbnail-Dateien und Veröffentlichungsdaten.
Clips führen Originaltranskript, einen reinen YouTube-Shorts-Titel, eine
gemeinsame TikTok-/Instagram-Caption inklusive Hashtags, Hooks, Endcards,
Zielplattformen, Untertitel und Schnittdaten; Highlights bleiben unabhängig.
- Bei genau einer Kontextdatei ordnet die Anlage sie automatisch zu. Die
Piece-Auswahl enthält ausschließlich Original-Pieces, die im geöffneten Stream
tatsächlich verwendet wurden.
- Quellen und Thumbnails liegen im konfigurierten privaten Uploadverzeichnis und
werden nur über authentifizierte Routen ausgeliefert. Originalnamen werden
nicht zu Speicherpfaden.
- Text- und JSON-Exporte stehen für vorhandene Inhalte bereit. DaVinci-Resolve-XML
erscheint nur bei absolutem Medienpfad, Framerate, Timebase und gültigem
Zeitbereich; SRT nur nach vollständiger blockweiser Validierung.
- `post-ai.ts` beschreibt lediglich einen providerneutralen späteren Adapter.
Ohne konfigurierte KI bleiben Import und sämtliche manuellen Arbeitsschritte
vollständig nutzbar; die Oberfläche täuscht keine Generierung vor.
- Migration `0021_post_production.sql` ergänzt ausschließlich Posttabellen;
`0022_post_quick_workbench.sql` ergänzt die gemeinsame Social-Caption und
übernimmt vorhandene Caption-/Hashtag-Texte. Der Seed enthält eine
abgeschlossene Beispielsendung, und Paket, Lockdatei, Oberfläche sowie
Cloudron-Manifest tragen Version `0.9.0`.
Geprüft wurden Lint, Typprüfung, Produktionsbuild, 69 von 69 Verhaltenstests und
22 von 22 Chromium-Abläufe. Der vollständige Post-Rundlauf umfasst Material,
Markdown, YouTube, Thumbnail, Social-Clip, echten Registerklick, Resolve-/SRT-
Export, direkte Streamöffnung, inhaltslose Übersicht und mobile Schnellnavigation.
Safari, echte Mobilgeräte, reale Schnittsoftware und eine KI-Anbindung bleiben
mangels Umgebung offen.
## Piece-Schreibraum 0.8.2
- Einleitung, Moderationsstichpunkte, Interaktion und Überleitung bleiben getrennt
gespeichert, erscheinen aber als ein zusammenhängendes Schreibdokument mit
ruhigen Abschnittstrennern und inhaltswachsender Höhe. Nur der fokussierte
Abschnitt zeigt seine Tiptap-Werkzeuge; Auswahl und Fokus bleiben beim
Formatieren erhalten, die Markdown-Quellansicht bleibt erreichbar.
- Die linke Spalte ist kontextsensitiv: Übersichtsseiten behalten ihre bisherige
Bereichsnavigation, der geöffnete Editor zeigt Rücksprung, dieselben Filter,
Suche und die aktuelle gefilterte Piece-Liste. Normale Links verwenden den
vorhandenen Autosave-/Konfliktablauf; die aktuelle Auswahl ist markiert.
- Rechts sind Status, Dauer, Format und Themen direkt kompakt bearbeitbar.
Kurzbeschreibung, Vorbereitungsaufwand und Kategorien liegen unter „Weitere
Details“. Darunter sind Moduswahl und die direkt editierbare
Publikumsvorschau bereits in üblicher Fensterhöhe sichtbar.
- Der Kopf enthält nur internen Titel, Favorit, kompakten Speicherzustand,
manuelles Speichern und ein Aktionsmenü für Vorlagen, Duplizieren, Archivieren
und Löschen. Speicher- und Aktionssteuerung stehen in einer eigenen Zeile unter
dem Titel; die permanente Fußleiste und doppelte Metadaten entfallen.
- Mobil bleiben Streamtext, Recherche, Piece-Liste und Details/Ausgabe getrennte
Ansichten. Der Piece-Drawer ist opak, schließbar und Safe-Area-fähig;
Formatierungswerkzeuge sind über „Formatieren“ ohne Hover erreichbar.
- Bei mittleren Desktopbreiten gibt die eingeklappte Piece-Navigation ihren Platz
vollständig an den Editor frei. Die globale Navigation wechselt dort ohne
Überlagerungen auf größere, eindeutig beschriftete Icons; die sichtbare Marke
weist den Stand `0.8.2` aus.
- Die aktuelle Piece-Markierung hält rechts Abstand zum stabilen Scrollgutter.
- Der Streamplan besitzt rechts dauerhaft einen kompakten Inspector in derselben
Breitenklasse wie die Piece-Metadaten. Ohne Auswahl zeigt er Streamdaten und
Twitch-Texte; ein Klick auf Abschnitt/Kategorie oder Ablauf-Piece wechselt zu
dessen direkt speicherbaren Metadaten. Beim Piece bleiben `Piece bearbeiten`
und `Speichern` als feste Abschlussaktionen sichtbar; seltene Usage-Aktionen
liegen unter `Weitere Aktionen`.
- Eine Inhaltsauswahl schließt die nur temporär benötigte Piece-Bibliothek und
hält dadurch Ablauf und Inspector lesbar. Unterhalb der Desktopbreite ergänzt
`Details` die bestehende Umschaltung zwischen Pieces und Ablauf; direkte
Vorbereitungslinks öffnen sofort die richtige Streamfassung.
- Die Live-Regie übernimmt die ruhigen Dokument-, Status- und Ablaufoberflächen
der neuen Arbeitsbereiche. Timer, lokale Auswahl, tatsächliches Live-Piece,
Präsentation, Ablauf-Sheet und feste Abschlussaktionen bleiben funktional
unverändert.
- Autosave, Revisionskonflikte, Medien, Quellen, Werkzeuge, Präsentationswerte,
Favorit und getrennte Streamfassungen behalten ihre Persistenzgrenzen. Das
Usage-Schnellformular führt unveränderte Langtexte serverseitig mit und kann
sie deshalb nicht durch fehlende Formularfelder leeren. Es gibt keine
Datenbankmigration und keine Änderung an Live-Regie, Suche, API oder Rechten.
Geprüft wurden Lint, Typprüfung, Produktionsbuild, 64 von 64 Verhaltenstests und
22 von 22 Chromium-Abläufe. Die visuelle Matrix umfasst gefüllte und leere Pieces,
Streamfassung und Live-Regie bei 1440/1280 × 900/1000, einen schmalen Desktop bei
960 × 900, kompakte Live-Fenster bei 900/670 × 450 sowie mobile Piece- und
Live-Ansichten. Safari und echte Mobilgeräte bleiben mangels Umgebung offen.
## Redaktionelle Werkbänke 0.8.1
- Der Piece-Editor führt ohne vorgeschaltete Leerfläche direkt vom internen