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@@ -459,3 +459,36 @@ Bildmodus verwendet ein separates boolesches Kennzeichen, damit bestehende
Tabellen und Daten trotz älterer Modus-Check-Constraints ohne riskanten
Tabellenumbau erhalten bleiben. Freigabeverwaltung bleibt eine gemeinsame
Komponente und öffnet in allen drei internen Einstiegen als nativer Dialog.
## D-029: RSS als persistenter Eingang mit begrenztem Abruf
Externe Feeds schreiben nie direkt in den Fundus. Quelle und stabiler
Eintragsschlüssel werden in einem eigenen Eingang gespeichert; dessen Zustand
`discarded` oder `imported` wird bei einem erneuten Abruf nicht zurückgesetzt.
Erst eine bewusste Auswahl erzeugt über `content.ts` ein normales Piece samt
Originalquelle und gewählten Kategorien. Dadurch bleiben redaktionelle
Entscheidung, Dublettenschutz und Herkunft nachvollziehbar.
Manueller und geplanter Abruf verwenden denselben Adapter. Wie bei
Linkmetadaten werden private Ziele, Nichtstandardports und ungeprüfte Redirects
gesperrt; zusätzlich gelten enge Zeit-, Größen- und Mengenlimits. XML-Entities
bleiben deaktiviert und fremdes HTML wird nicht gespeichert. Ein Fehler wird am
betroffenen Feed persistiert und unterbricht keine weiteren fälligen Feeds.
## D-030: Technische Tokens, Scopes und persistente Idempotenz
Externe Assistenz erhält keine simulierte Redaktionssitzung und keine
Sonderrechte. Eigene zufällige Bearer-Tokens liegen nur gehasht vor, sind sofort
widerrufbar und erlauben entweder Lesen oder Lesen und Schreiben. REST-Routen
unter `/api/v1` verwenden die bestehenden Inhalts- und Sendungsdienste, damit
Validierung, Revisionen und Transaktionen identisch bleiben. Jede erfolgreiche
Mutation wird mit technischem Akteur, Aktion und Ziel protokolliert.
Neuanlage, Einplanung und Sortierung verlangen einen `Idempotency-Key`.
Zugang, Schlüssel, Hash des Requestinhalts und vollständige Antwort werden in
derselben SQLite-Transaktion gespeichert. Eine identische Wiederholung erhält
dieselbe Antwort; ein veränderter Request mit demselben Schlüssel wird
abgewiesen. OpenAPI 3.1 beschreibt diese Grenze maschinenlesbar. Ein MCP-Adapter
oder ein bestimmter KI-Client wird nicht vorgetäuscht: Die Anwendung bleibt ohne
KI vollständig nutzbar und eine konkrete Client-Verbindung muss separat geprüft
werden.