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@@ -570,3 +570,53 @@ Quellen, geprüft am 27. Oktober 2026:
- <https://modelcontextprotocol.io/specification/2026-07-28/basic/versioning>
- <https://modelcontextprotocol.io/specification/2026-07-28/server/discover>
- <https://modelcontextprotocol.io/specification/2026-07-28/server/tools>
## D-035: Horizontale Fundus-Werkbank und Markdown als Editorgrenze
Die Desktopnavigation wird horizontal, damit der Fundus die gesamte Breite als
drei fachlich eindeutige Spalten nutzen kann: Navigation, Liste oder Schreiben,
sowie Metadaten und Präsentation. Das Öffnen eines Pieces wechselt nur den
mittleren Arbeitskontext; Filter bleiben URL-Zustand, die Listenposition bleibt
flüchtiger Browserzustand. Bei weniger Platz verschwindet zuerst die rechte
Kontextspalte. Mobil wird nicht das Desktopgitter gestapelt, sondern zwischen
kompakten, einzeln bedienbaren Ansichten gewechselt.
Tiptap ist ausschließlich eine Browser-Bearbeitungsschicht. Markdown bleibt
persistentes und öffentliches API-Format, die vorhandene serverseitige
Marked-/sanitize-html-Grenze bleibt unverändert. `@tiptap/core`, `@tiptap/pm`,
`@tiptap/starter-kit` und `@tiptap/markdown` werden versionsgleich in 3.32.0
verwendet und sind MIT-lizenziert. Weil die Markdown-Erweiterung noch als frühe
Veröffentlichung dokumentiert ist, löst Initialisierung keine Speicherung aus;
abweichende Roundtrips öffnen die jederzeit erreichbare Quellansicht statt den
gespeicherten Text still umzuschreiben.
Quellen, geprüft am 27. Oktober 2026:
- <https://tiptap.dev/docs/editor/getting-started/install/svelte>
- <https://tiptap.dev/docs/editor/markdown/getting-started/basic-usage>
- npm-Metadaten der vier Tiptap-Pakete 3.32.0
## D-036: Begriffe und Navigation sind Projektionen, keine neuen Fachmodelle
Die sichtbaren Begriffe Pieces und Streams ersetzen Fundus und Sendungen in der
Bedienoberfläche. Persistierte Tabellen, Statuswerte, API-Pfade und bestehende
Browserrouten werden nicht umbenannt: Eine rein visuelle Neuordnung rechtfertigt
weder eine riskante Datenmigration noch einen Bruch externer Verträge.
Start ist eine aus vorhandenen Diensten abgeleitete Projektion. Die globale
Suche bleibt ein synchroner serverseitiger SQLite-Leseweg ohne eigenen Index.
Nur angemeldete Nutzer erreichen sie; Treffer enthalten kurze Ausschnitte statt
vollständiger Dokumente. Lokale Bereichssuchen und URL-Filter bleiben davon
unabhängig.
Bereits gesendete Pieces bilden keinen neuen persistenten Status. Wie bisher ist
die materialisierte Verwendungshistorie die Quelle; sie bestimmt nun zusätzlich
die sichtbare Gruppe Abgeschlossen. Ebenso werden die sichtbaren Streamzustände
Angelegt und In Vorbereitung aus `draft` plus vorhandener Abschnittszahl
abgeleitet. Die bestehenden Status- und Snapshotregeln bleiben damit alleinige
Fachquelle.
Der rechte Usage-Editor ist auf Desktop ein nicht-modales Dialogelement. Dadurch
bleiben dieselbe Komponente, Validierung und Form-Action erhalten, während der
Ablauf daneben bedienbar bleibt. Mobil verwendet dieselbe Komponente weiterhin
einen modalen Vollbildkontext.