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@@ -19,6 +19,41 @@ gelangen. Routen liefern nur die für ihre Ansicht erlaubten Daten. Fachlogik
wird nicht an Svelte-Komponenten gebunden, damit Browseraktionen und die
spätere API dieselben Regeln verwenden.
## Navigation, Suche und Arbeitsflächen
`+layout.svelte` stellt für angemeldete Nutzer genau die globalen Bereiche Start,
Eingang, Pieces, Streams und Live bereit. Desktop verwendet eine horizontale
Kopfzeile, Mobilgeräte eine obere Such-/Kontoleiste und eine Safe-Area-fähige
Bottom-Navigation. `UserMenu.svelte` bündelt Verwaltung, Abmeldung und die weiter
in `localStorage` gespeicherte explizite Auswahl Hell, Dunkel oder System.
Die Root-Route komponiert das Dashboard ausschließlich aus `listShows()`,
`getShow()`, `listPieces()` und den vorhandenen Verwendungskontexten. Sie besitzt
keinen eigenen persistenten Zustand. Pieces und Streams verwenden getrennte,
lokal gespeicherte Ein-/Ausklappzustände ihrer Kontextnavigation; URL-Parameter
bleiben die fachliche Quelle für lokale Suche und Filter.
`global-search.ts` ist eine serverseitige, ausschließlich hinter `requireUser`
verwendete Projektion. Sie durchsucht aktive und archivierte Pieces einschließlich
redaktioneller Langtexte sowie Metadaten und Usage-Snapshots aller Streams. Die
Route `/suche` gibt gruppierte Positivprojektionen mit ID, Titel, Status, internem
Ziel, Feldbezeichnung und begrenztem Ausschnitt aus. Gelöschte Pieces werden nicht
global angeboten. Es gibt keinen externen Index und keine neue Persistenz.
Die normale Piece-Arbeitsmenge schließt Originale mit materialisierter
Verwendungshistorie aus. Dieselben Originale werden unter `view=completed` mit
ihren verlinkten Streams angezeigt und bleiben über die bestehenden
Planungsfilter erneut einplanbar. Abgeschlossene Streams werden nicht mehr als
eigener globaler Archivbereich behandelt, sondern von `listShows()` in der
Streamübersicht gefiltert. Der technische `/archiv`-Pfad bleibt für archivierte
und gelöschte Pieces bestehen.
Der Usage-Editor verwendet weiterhin `PieceEditorDialog` und dieselben
Form-Actions. Auf breiten Ansichten öffnet das Dialogelement nicht-modal als
rechte Arbeitsleiste; ohne ausgewählte Usage wird es nicht gerendert. Unterhalb
der mobilen Grenze öffnet dieselbe Komponente modal und nutzt den verfügbaren
Viewport.
## Laufzeit und Speicher
- Lokal: `.data/sendewerk.sqlite` und `.data/uploads`, jeweils konfigurierbar.
@@ -380,12 +415,12 @@ Status und Termin.
## Oberflächenstruktur
Die Hauptnavigation umfasst Eingang, Fundus, Sendungen, Archiv und Verwaltung.
Auf dem Desktop bleibt eine feste Seitenleiste sichtbar; Verwaltung liegt an
ihrem unteren Ende. Bis einschließlich `52rem` ersetzen eine obere Leiste und
die untere Hauptnavigation die Seitenleiste vollständig. Auf breiten Ansichten
stehen Fundus und Ablauf nebeneinander. Bis einschließlich `72rem` werden sie
über eine gut erreichbare Umschaltung einzeln gezeigt, damit auch schmale
Desktopfenster ohne horizontalen Überlauf bedienbar bleiben.
Auf dem Desktop liegt sie als feste horizontale Glasleiste oberhalb der
Arbeitsfläche. Bis einschließlich `52rem` ersetzen eine kompakte obere Leiste
und die untere Hauptnavigation diesen Desktopkopf vollständig. Auf breiten
Ansichten stehen Fundus und Ablauf nebeneinander. Bis einschließlich `72rem`
werden sie über eine gut erreichbare Umschaltung einzeln gezeigt, damit auch
schmale Desktopfenster ohne horizontalen Überlauf bedienbar bleiben.
Die Sendungsübersicht schaltet über zwei gleichwertige Formularaktionen zwischen
Liste und Kalender um. Auf breiten Ansichten erscheint ein siebenspaltiges
Monatsraster ohne Termin-Drag-and-drop; bis `52rem` ersetzt es eine lineare,
@@ -422,17 +457,28 @@ Metadaten aller 3.671 Icons, zeigt je Suchergebnis aber höchstens 120 Einträge
gleichzeitig. Allgemeine Seiten wie Login oder Navigation laden den Katalog
nicht in ihren Client-Chunk.
Der Fundus ist auf breiten Ansichten ein Raster aus Bibliotheksnavigation,
mittlerer Liste beziehungsweise Piece-Schreibfläche und rechter Kontextspalte.
Kleinere Desktopfenster blenden zuerst den rechten Kontext aus; mobil wird die
Bibliotheksnavigation zur horizontalen Auswahl und im geöffneten Editor ganz
ausgeblendet. URL-Parameter tragen Suche und Filter über den Routenwechsel,
`sessionStorage` ausschließlich die zugehörige flüchtige Listenposition.
Der eigenständige Piece-Editor ordnet denselben Formvertrag als redaktionelles
Arbeitsblatt an. Titel, Fundstück, private Recherche sowie Einleitung,
Moderationsstichpunkte und Überleitung bilden die primäre Schreibfläche.
Quellen, Einordnung, Präsentation und eine Bildzusammenfassung liegen auf breiten
Ansichten in einer kontextuellen Seitenleiste; auf kleinen Ansichten öffnen
dieselben DOM-Formfelder als fokussierbare Werkzeugflächen und werden dabei nicht
neu erzeugt oder ausgehängt. `EditorialMarkdownField` hält Lese- und
Bearbeitungszustand je Textfeld lokal, während alle Werte weiterhin gemeinsam
über die bestehende `save`-Action und Piece-Revision gespeichert werden. Die
separate Bild-Action und alle Präsentationsactions bleiben eigene serverseitige
Mutationen.
Arbeitsblatt ohne Desktopdialog an. Titel, Einleitung, Moderationsstichpunkte,
Interaktion, Überleitung, private Recherche, Quellen und Werkzeuge bilden die
mittlere Schreibfläche. Status, Dauer, Einordnung, Präsentationsmodi und Medien
liegen auf breiten Ansichten rechts. Alle Werte werden weiterhin gemeinsam über
die bestehende `save`-Action und Piece-Revision gespeichert; separate Bild- und
Präsentationsactions bleiben eigene serverseitige Mutationen.
`RichMarkdownField` erstellt je sichtbarem Langtext genau eine Tiptap-Instanz mit
StarterKit und offizieller Markdown-Erweiterung. Der Formularwert bleibt rohes
Markdown. Eine Bearbeitung aktualisiert ihn aus `getMarkdown()`, während das
bloße Initialisieren keinen Input auslöst. Weicht die erste Serialisierung vom
gespeicherten Text ab, startet das Feld in der Markdown-Quellansicht. Der Nutzer
kann diese Ansicht jederzeit erreichen; Autosave erzeugt die Editorinstanz nicht
neu.
## Sicherheitsgrenzen